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Zehn FAQs

1. Was ist die beste Reisezeit? 

Jede Jahreszeit hat ihre besonderen Reize - auch bei uns. Von Juni bis September ist Hochsaison. Es ist vorwiegend trocken und heiß. Von Oktober bis Februar gibt es viele Sonnentage, kurze Regenschauer, vornehmlich nachts, und gelegentlich auch Gewitter. Die Vegetation erholt sich von der Trockenzeit. Während der Regenzeit im März, April und Mai kommt es zu langanhaltenden Regenfällen, die auch die Straßenverhältnisse beeinträchtigen können.

Blue Canoe hat in der Regel einige Wochen in dieser Zeit geschlossen.

Die Tagestemperaturen liegen das ganze Jahr über zwischen 20 und 35° C, auch die Nächte sind warm.

Wir leben in einem sehr fruchtbaren Teil Tansanias. Bananen wachsen das ganze Jahr, Zitronen bis August, Mangos sind von November bis Januar reif,  Ananas, Guaven, Avocados und viele andere Obst- und Gemüsesorten gibt es saisonal.

2. Kann man im See baden?

Selbstverständlich, und es ist ein großes Vergnügen! Das Wasser des Sees ist kristallklar und  im ganzen Jahr etwa 24°C warm.  Lediglich in der Regenzeit kommt es vor, dass Gräser aus dem nahen Fluss in den See geschwemmt werden und die Klarheit des Wassers trüben.

Wegen des unbewachsenen Strandes und des offenen, wellenbewegten Wassers besteht in Matema keine Ansteckungsgefahr mit Bilharziose.

3. Ist Blue Canoe geeignet für Urlaub mit Kindern?

Ja, auf jeden Fall und wir freuen uns auf Kinder, gleich in welchem Alter. Gerne stellen wir ein zusätzliches Bett zur Verfügung. Zur Zeit planen wir den Bau von großen Familienbungalows, die im Jahre 2017 fertiggestellt sein sollen.

Die Natur lädt Kinder zum Erkunden und zu Abenteuern ein. Das Baden im See ist völlig ungefährlich, da er erst nach 15 - 20m an Tiefe zunimmt. Das Wasser ist angenehm warm und der See ist in der Regel sehr ruhig. Das seichte Wasser, der Strand und der feine Sand sind ein großer Spielplatz für Kinder.

 4. Gibt es gefährliche Tiere?

Im nahen Fluss und in den umliegenden Sümpfen gibt es Hippos und Krokodile, die sich allerdings tagsüber verstecken und lieber nicht gesehen werden wollen. 

Aus Sicherheitsgründen sollten unsere Gäste jedoch darauf verzichten, nachts im See zu baden.  

Bei Ausflügen mit dem Kajak über den Fluss empfehlen wir unbedingt sich vorher zu erkundigen, ob Hippos oder Krokodile unterwegs sind. 

Es gibt keine gefährlichen Spinnen. Skorpione, die in Tanzania weit verbreitet sind, gibt es bei uns wegen des Sandes und der Sauberkeit unseres Platzes  ebenfalls nicht. 

Schlangen, Mäuse und Ratten, die normalerweise überall zu finden sind, werden von unseren Katzen vertrieben. Sie jagen und fressen alle möglichen kleine Säugetiere und selbst giftige Schlangen!

5.   Wie hoch ist das Risiko an Malaria zu erkranken?

In der Region rund um Matema ist “Malaria Falciparum” verbreitet. Viele Gäste kommen deshalb mit einer Malaria-Prophylaxe zu uns.

Wir selbst und viele Menschen, die sich längere Zeit bei uns oder im Land aufhalten, ergreifen keine prophylaktischen medizinischen Maßnahmen.

Die Gefahr, in unserer Lodge an Malaria zu erkranken, ist sehr gering.  

Wir schützen uns und unsere Gäste, indem wir 

  • die Betten in den Bungalows mit großen Moskitonetzen versehen haben.
  • darauf achten, dass unsere Mitarbeiter keine Ansteckungsgefahr darstellen.
  • durch bauliche Maßnahmen Brutstätten für die Anopheles Mücken verhindern.
  • sehr großen Wert auf Sauberkeit und Hygiene legen und alles vermeiden, was der Ausbreitung der Moskitos förderlich ist.

Wir empfehlen selbstverständlich auch, sich mit einem Insektenschutzmittel und durch entsprechende Kleidung v.a. bei Einbruch der Dämmerung zu schützen.   

Treten dennoch bei einem unserer Gäste Symptome einer Malaria-Erkrankung auf, 

tun wir alles in unsere Macht stehende, um die Infektion schnell und wirksam zu bekämpfen. 

Bei rascher Medikation verschwinden die Symptome normalerweise innerhalb von 24h und Malaria ist dann nicht schlimmer als eine leichte Grippe.

6.   Was muss man über die einheimische Bevölkerung und deren Religion wissen?

Das Gebiet um Matema war in kolonialer Zeit ein Schwerpunkt christlicher Missionierung. Deshalb ist noch heute die Mehrheit der einheimischen Bevölkerung, die dem Stamm der Wanyakyusa angehört, christlich.

Die Menschen sprechen Suaheli und ihre eigene Stammessprache Kinyakyusa. Der Bildungsstand der einheimischen Bevölkerung ist sehr niedrig und man kann nicht damit rechnen, dass Englisch gesprochen wird.

7.   Wie sicher ist Tansania allgemein und Matema  Beach insbesondere?  

Seit der Unabhängigkeit im Jahre 1961 gilt Tansania als eines der politisch stabilsten Länder Ostafrikas. Man kann hier sicher reisen, solange man sich an die allgemeinen Sicherheitshinweise hält, die in jedem Reiseführer aufgeführt sind. 

Matema liegt weit weg von den bevölkerungsreichen Gebieten Tansanias und ist wenig erschlossen. Die Kriminalitätsrate ist bei uns äußerst gering und Touristen sind davon praktisch ausgeschlossen. Man kann sich unbehelligt in Matema bewegen und ebenso unbehelligt Strandspaziergänge genießen.  

8.   Wie ist die Stromversorgung auf Blue Canoe?

 Wir erzeugen unseren Strom mit unserer Photovoltaik-Anlage. Alle Bungalows haben zwei Steckdosen mit 220 Volt (deutscher Anschluss) mit einer Gesamtleistung von maximal 100 Watt, also ausreichend für Handys, Kameras, Tablets und Laptops. Die Leistung reicht allerdings nicht für einen Fön, ein Bügeleisen oder andere Geräte, die einen hohen Stromverbrauch haben. 

9.   Gibt es WIFI und Internet?

NEU! Wir bieten kostenloses WIFI an, das auf dem gesamten Grundstück zur Verfügung steht. 

10.  Gibt es einen Geldautomaten? 

Leider nicht. Matema hat weder einen Geldautomaten. noch gibt es Möglichkeiten Geld zu wechseln. Die nächsten Banken (CRDB und NMB) sind 45km entfernt in Kyela.

Bei uns können Sie mit einer Kreditkarte bezahlen. An Bargeld akzeptieren wir außer der Landeswährung auch US Dollar und Euro.